Gründe für eine Schiffsbeteiligung

Globalisierung und wachsender Welthandel


Der Welthandel ist im Zuge der Globalisierung in den letzten beiden Jahrzehnten stark gewachsen. War es im Laufe der achtziger Jahre der Aufstieg Japans, so folgte Korea in den Neunzigern, und zuletzt China und Indien als Zuwachsmotoren des interkontinentalen Exports und Handels generell.

Im Jahr 2007 zeigte sich die BRIC–Länder beispielhaft als Synonym für Wachstum. Brasilien, Russland, Indien und China sind die Märkte der Zukunft. Nach Prognosen der Investmentbank Goldmann Sachs wird China bereits in wenigen Jahren Deutschland mit Blick auf das Bruttoinlandsprodukt überholt haben. Spätestens 2040 wird auch das Bruttoinlandsprodukt der BRIC – Länder erstmals höher sein als das der führenden G7 – Staaten, die heute die Weltwirtschaft dominieren.

Eine Schiffsbeteiligung erscheint vor diesem Hintergrund als eine Möglichkeit an der Globalisierung und Welthandel zu partizipieren.

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Das Vertrauen in die Aktienmärkte lässt nach


Nach dem spektakulären Zusammenbruch der so genannten "New Economy" und der damit verbundenen Euphorie im Bereich der Hoch- und Biotechnologiebereiche verfielen die Aktienkurse und andere Anlageformen fanden wieder mehr Beachtung. Die folgenden Seitwärtsbewegungen des Aktienmarktes, die Ereignisse des 11. September 2001, Insolvenzen bekannter Traditionsunternehmen und aufsehen erregende Prozesse gegen Manager und Unternehmen sorgten für weitere gefühlte Unsicherheit. Der Begriff der 'psychologischen Börse' hat sich etabliert.

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Anhaltende Niedrigzinsen belasten die Rentenmärkte


Im Segment der festverzinslichen Wertpapiere gab es kaum Interesse erweckende Signale. Niedrige Zinsen in Euroraum und USA lenkten den Blick auf Schwellenländer. Nach der Zahlungsunfähigkeit Argentiniens wurde die Unsicherheit jedoch auch im Hinblick auf diese Renten stärker. Das Wechselkurshoch des Euro vernichtete Renditen in Fremdwährungen bei der Rückkonvertierung.

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